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	<title>FB_Design Muenster</title>
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	<description>Vielfalt. Ideen. Projekte. Willkommen auf dem Newsblog des Fachbereichs Design der Fachhochschule Münster!</description>
	<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 04:50:49 +0000</pubDate>
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		<title>So sieht das Museum der Zukunft aus</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 09:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[FB_DesignThemen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vor hundert Jahren dachte man, im Jahr 2000 würden Städte aus einem einzigen Gebäude bestehen. Und vor fünfzig Jahren dachte man, um die Jahrtausenwende würde man schon auf dem Mond leben. Solche Visionen sind das Thema des „Museums der Zukunft“, das Philllipp Schwerdtfeger vom Fachbereich Design konzipiert hat. Es liefert faszinierende Einblicke in die Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/01_schwerdtfeger.jpg'><img src="http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/01_schwerdtfeger-300x146.jpg" alt="" title="01_schwerdtfeger" width="300" height="146" class="alignnone size-medium wp-image-28" /></a></p>
<p>Vor hundert Jahren dachte man, im Jahr 2000 würden Städte aus einem einzigen Gebäude bestehen. Und vor fünfzig Jahren dachte man, um die Jahrtausenwende würde man schon auf dem Mond leben. Solche Visionen sind das Thema des „Museums der Zukunft“, das <strong>Philllipp Schwerdtfeger</strong> vom Fachbereich Design konzipiert hat. Es liefert faszinierende Einblicke in die Geschichte der menschlichen Vorstellungskraft.</p>
<p><span id="more-100"></span></p>
<p>Die Zukunft ist ein Thema, das uns Menschen immer wieder aufs Neue beschäftigt. Und immer, wenn sie dann zur Gegenwart geworden ist, stellen wir meist fest, dass sie doch ganz anders aussieht, als wir sie uns vorgestellt haben.<br />
<strong><br />
Technikglaube und gewagte Städtevisionen</strong></p>
<p>Besonders interessant ist dieses Phänomen bei großen Zukunftsvisionen. Denn sie verraten immer auch etwas über die Menschen, die sie gemacht haben: über ihre Vorstellungswelt, ihre Hoffnungen und ihre Ängste. Phillipp Schwerdtfegers &#8220;Museum der Zukunft&#8221;, betreut von <strong>Prof. Claudia Grönebaum</strong>, stellt die Visionen verschiedener Zeiten dar. Es regt auch zum Nachdenken über unseren eigenen Umgang mit der Zukunft an. </p>
<p>Der Rundgang führt vom fernen Mittelalter, das noch durch ein völlig anderes Zukunftsdenken geprägt war, über das lärmende und technikgläubige Zeitalter der Industrialisierung hin zur nüchtern-realistischen Jetztzeit. </p>
<p><strong><br />
Die Skyline einer Zukunftsstadt</strong></p>
<p>Einer der Höhepunkte ist dabei der Raum der technischen Utopie. Der Besucher erfährt zuerst von gewagten Städtevisionen mit gigantischen Häusern und Flugverkehrn - bis er dann seinen Blick nach oben richtet und am Himmel die visualisierte Skyline solch einer Zukunftsstadt erblickt.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt ist ein Raum, der sich mit der Hoch-Zeit der Zukunftsvisionen befasst, der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Schwerdtfeger hat ihm den Illustrationslook der dreißiger Jahre gegeben. Hier kann der Besucher nicht nur über Visionen staunen, die von einer beinahe grenzenlosen Fortschrittsgläubigkeit künden, sondern auch überprüfen, welche dieser Visionen tatsächlich Wirklichkeit geworden sind. </p>
<p><strong><br />
Austellungsgestaltung - ein vielfäliger Designbereich</strong><br />
Ausstellungskonzepte wie das &#8220;Museum der Zukunft&#8221; entstehen immer wieder am Fachbereich Design. Dabei kommt den Studierenden, die sie entwickeln, vor allem zu Gute, dass ihre Ausbildung auf allen vier Designbereichen stattfindet. So arbeiten hier Grafikdesigner mit Fotografen, Produktdesignern und Illustratoren zusammen - genauso, wie es später im Beruf oft der Fall ist.</p>
<p><a href='http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/02_schwerdtfeger2.jpg'><img src="http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/02_schwerdtfeger2-300x200.jpg" alt="" title="02_schwerdtfeger2" width="300" height="200" class="alignnone size-medium wp-image-70" /></a></p>
<p><a href='http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/03_schwerdtfeger.jpg'><img src="http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/03_schwerdtfeger-300x177.jpg" alt="" title="03_schwerdtfeger" width="300" height="177" class="alignnone size-medium wp-image-71" /></a></p>
<p><a href='http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/04_schwerdtfeger.jpg'><img src="http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/04_schwerdtfeger-300x200.jpg" alt="" title="04_schwerdtfeger" width="300" height="200" class="alignnone size-medium wp-image-72" /></a></p>
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		<title>Jungtalente: Das hier ist für Euch!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 12:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[FB_DesignThemen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die meisten jungen Designer haben Schwierigkeiten, auf sich aufmerksam zu machen. Denn bei Internetplattformen wie Myspace oder Youtube können sie kaum aus der Masse herausstechen. Und Fachmagazine arbeiten oft mit bereits etablierten Designern. Nun gibt es „feat.“– ein Printmagazin, bei dem sich alles nur um junge Designtalente dreht. Entwickelt hat es Jan Knüwer vom Fachbereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/blank22.jpg'><img src="http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/blank22-300x197.jpg" alt="" title="blank22" width="300" height="197" class="alignnone size-medium wp-image-94" /></a></p>
<p>Die meisten jungen Designer haben Schwierigkeiten, auf sich aufmerksam zu machen. Denn bei Internetplattformen wie Myspace oder Youtube können sie kaum aus der Masse herausstechen. Und Fachmagazine arbeiten oft mit bereits etablierten Designern. Nun gibt es „feat.“– ein Printmagazin, bei dem sich alles nur um junge Designtalente dreht. Entwickelt hat es <strong>Jan Knüwer</strong> vom Fachbereich Design für seine Diplomarbeit.</p>
<p><span id="more-85"></span></p>
<p>„Wer bekannt werden will, muss ins Internet“ – ein Credo, an das heutzutage die meisten Leute glauben. Doch gerade das hat dazu geführt, dass mittlerweile jeder irgendeinen Internetauftritt hat. So sind Portale wie Myspace oder Youtube mit einer endlosen Menge an Inhalten vollgestopft – der Themenhorizont erstreckt sich dabei vom Urlaubsvideo über die Partnersuche bis hin zur Underground-Musikrezension.<br />
<strong><br />
Nur für Jungdesigner</strong> </p>
<p>Jungen Designtalente haben es daher besonders schwer, aus der Masse herauszustechen und neues Publikum zu gewinnen. Auch Fachmagazine bieten oft nur wenige Möglichkeiten – die meisten beschäftigen sich mit den Arbeiten von bekannteren Designern aus ganz bestimmten Designbereichen. „feat.“ von Jan Knüwer schafft hier Abhilfe. Es ist ein Magazin, das nur jungen Designern Raum zur Präsentation bietet. </p>
<p>Jede Ausgabe widmet sich einem Leitthema, zu dem jeder ein Konzept einschicken kann, egal aus welchem Designbereich er kommt. Die überzeugendsten Entwürfe werden dann angenommen- so wird nicht nur eine hohe Qualität sichergestellt, sondern auch potenziellen Auftraggebern und Ausstellern die Suche nach Talenten erleichtert. </p>
<p><strong>feat. - mit Gimmick </strong></p>
<p>„feat.“ erscheint vierteljährlich in einer Box, die neben dem eigentlichen Magazin auch mancherlei Zugaben enthält – das können T-Shirts, Sticker oder Poster, aber auch DVDs und CDs sein. Damit können die Jungdesigner ihre Arbeiten wirkungsvoll zur Geltung bringen - und die Leser haben eine besonders bleibende Erinnerung.  </p>
<p>In Ausgabe #1 von „.feat.“ dreht sich alles um das Thema „blank“, was ja soviel wie „leer“ oder „unausgefüllt“ bedeutet.  „feat“ stellt den Jungdesignern einen imaginären Blankoscheck aus. Was versteht der eine unter Leere und Unausgefülltheit? Was macht der andere, damit weder er selbst noch das Blatt länger unbeschrieben bleibt?</p>
<p>feat. ist ein Beispiel für die rege Arbeit, die Studenten des Fachbereichs in Sachen Editorial Design leisten. Andere Projekte dieses Gebietes, das von <strong>Prof. Rüdiger Quass von Deyen</strong> betreut wird, sind zum Beispiel das <a href="http://fbdesign-muenster.de/blog/?p=104">Google Magazin</a> und das Magazin der <a href="http://fbdesign-muenster.de/blog/?p=106">debelux Handelskammer</a>.</p>
<p><a href='http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/blank3.jpg'><img src="http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/blank3-300x195.jpg" alt="" title="blank3" width="300" height="195" class="alignnone size-medium wp-image-66" /></a></p>
<p><a href='http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/blank4.jpg'><img src="http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/blank4-300x190.jpg" alt="" title="blank4" width="300" height="190" class="alignnone size-medium wp-image-67" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Hautnah am Roten Teppich</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 11:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Fotojournalismus mal ganz glamourös: Bei den 59. Internationalen Filmfestspielen in Berlin war Anaïs Edely überall dabei. Ob am Roten Teppich, bei Galas und Empfängen - die Studentin, die am Fachbereich Design ausgebildet wird, konnte das einmalige Flair der Festspiele hautnah erleben und fotografieren. Das C/O Berlin, Forum für Talentförderung, war auf sie aufmerksam geworden, prämierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/006.jpg'><img src="http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/006-300x203.jpg" alt="" title="006" width="300" height="203" class="alignnone size-medium wp-image-113" /></a></p>
<p>Fotojournalismus mal ganz glamourös: Bei den 59. Internationalen Filmfestspielen in Berlin war <strong>Anaïs Edely</strong> überall dabei. Ob am Roten Teppich, bei Galas und Empfängen - die Studentin, die am Fachbereich Design ausgebildet wird, konnte das einmalige Flair der Festspiele hautnah erleben und fotografieren. Das C/O Berlin, Forum für Talentförderung, war auf sie aufmerksam geworden, prämierte ihre Fotos und stellte diese aus. Zu sehen sind sie <a href="http://www.anaisedely.fr/pages/news.html">hier</a> hier.</p>
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		<title>Haben Sie so ein Café schon mal gesehen?</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 20:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Wir leben in einer Welt, die immer unbeständiger wird. Umso mehr sehnen wir uns nach Orten, die uns innhalten lassen. Sarah Schlingmeyer vom Fachbereich Design hat solch einen Ort entworfen: Das Café „Zum Glück“. Genau wie sein Name es verspricht, verhilft dieses Café dem Besucher zu kleinen Momenten des Glücks. 

Was es so besonders macht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/caf1.jpg'><img src="http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/caf1-222x300.jpg" alt="" title="caf1" width="222" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-60" /></a></p>
<p>Wir leben in einer Welt, die immer unbeständiger wird. Umso mehr sehnen wir uns nach Orten, die uns innhalten lassen. <strong>Sarah Schlingmeyer</strong> vom Fachbereich Design hat solch einen Ort entworfen: Das Café „Zum Glück“. Genau wie sein Name es verspricht, verhilft dieses Café dem Besucher zu kleinen Momenten des Glücks. </p>
<p><span id="more-58"></span></p>
<p>Was es so besonders macht, ist seine Antwort auf das Lebensgefühl der heutigen Zeit. Denn das ist mehr als zwiespältig. Einerseits preist es Wandel und Innovation an, andererseits ist es aber auch durch eine tiefe Sehnsucht nach Heimat und Vertrautheit geprägt.<br />
<strong><br />
Erinnerungen an Kindertage</strong></p>
<p>Das Café &#8220;Zum Glück&#8221; löst diesen Widerspruch auf, in dem es die Gegensätze vereint:<br />
Es ist eine Symbiose aus einem klassischen Tortencafé und einer jugendlich-frischen Plattform für Kunst und Kultur. </p>
<p>Gemütliche Sitzecken laden dort zum Verweilen ein, heiße Getränke und Tortenstücke werden gereicht, und erinnern den Besucher an den Sonntagskaffee aus Kindertagen.</p>
<p>Gleichzeitig stößt das Café &#8220;Zum Glück&#8221; zu neuem Denken an: Es bietet jungen Künstlern eine Bühne, die hier ausstellen, Lesungen halten und Konzerte veranstalten können.  </p>
<p><strong><br />
Ein Design in der Mitte von Tradition und Innovation</strong> </p>
<p>Auch im Design verbindet sich Tradition mit Innovation. Klassische, einfach gewählte Formen erhalten frische Impulse durch ihre ungewöhnliche Anordnung und die Zugabe behaglicher Farben. </p>
<p>Egal ob bei der Tortenschachtel, der Speisekarte oder der Tapete - das Café &#8220;Zum Glück&#8221; hat einen unverwechselbaren Erkennungswert. Und damit hebt sich Sarah Schlingmeyer mit ihrem Konzept – zum Glück – von all den &#8220;neuen&#8221; Cafés ab, die immer im gleichen Retrolook daherkommen .</p>
<p><a href='http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/caf2.jpg'><img src="http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/caf2-300x205.jpg" alt="" title="caf2" width="300" height="205" class="alignnone size-medium wp-image-61" /></a></p>
<p><a href='http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/caf3.jpg'><img src="http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/caf3-300x206.jpg" alt="" title="caf3" width="300" height="206" class="alignnone size-medium wp-image-62" /></a></p>
<p><a href='http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/caf4.jpg'><img src="http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/caf4-300x208.jpg" alt="" title="caf4" width="300" height="208" class="alignnone size-medium wp-image-63" /></a></p>
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		<title>Rhizom. Die achte Ausgabe</title>
		<link>http://fbdesign-muenster.de/blog/?p=50</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 16:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[FB_DesignThemen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Aber was ist Rhizom? In erster Linie ein Magazin aus dem Fachbereich Design der FH Münster. Aber warum Rhizom? Ein Rhizom ist der unterirdische Teil von Pflanzen, der die Zeiten überdauert und räumlich unberechenbar und regelmäßig in dem Maße nach vorne wächst, in dem er hinten abstirbt. Dieser Wurzelstock ist keine Organisationsform, sondern löst als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/img_0037.jpg'><img src="http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/img_0037-300x225.jpg" alt="" title="img_0037" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-51" /></a></p>
<p>Aber was ist Rhizom? In erster Linie ein Magazin aus dem Fachbereich Design der FH Münster. Aber warum Rhizom? Ein Rhizom ist der unterirdische Teil von Pflanzen, der die Zeiten überdauert und räumlich unberechenbar und regelmäßig in dem Maße nach vorne wächst, in dem er hinten abstirbt. Dieser Wurzelstock ist keine Organisationsform, sondern löst als subversives Element verhärtete Strukturen auf. Er gibt kein Programm vor und legt keine Linie fest. Dadurch kann er auch nicht zur Fessel werden. Das bedeutet permanente Verjüngung und Bewegung. Das alles ist Teil der Lehre. Das alles ist ein Magazin. Selbst geschrieben, selbst gestaltet und produziert.</p>
<p><span id="more-50"></span></p>
<p>Warum ein „Projekt Zeitschrift“? Design als akademische Disziplin ist eine Denkmethode, die sich am Machen orientiert. Das Denken ohne das Machen ist Theorie. Das Machen ohne das Denken ist Orientierungslos. Kommunikation ist ein Prozess von innen nach außen. Daher beginnt hier die Leistung mit dem aktiven Zuhören, setzt sich im Mitdenken fort und mündet im visionären Umsetzen. Das Magazin leistet, was der Entwurf allein nicht leisten kann. Rhizom ist ehrgeizig. Will sich entwickeln. Weil es sichtbar macht, was sein kann.</p>
<p>Rhizom die achte. Die liegende acht liefert uns unfreiwillig und willkürlich ein Thema und ist wie alle Themen: unendlich. Die Unendlichkeit lässt sich geistes- oder naturwissenschaftlich nur abstrakt in der Vorstellung entwickeln und wird auf Objekte und Begriffe angewendet, die keine räumlichen oder zeitlichen Grenzen haben. In der Theologie ist die Unendlichkeit eines der Attribute Gottes, während die Schöpfung per se endlich ist.</p>
<p>In der Philosophie existieren seit Aristoteles zwei Auffassungen vom Begriff des Unendlichen: das aktual Unendliche und das potentiell Unendliche. Leonardo da Vinci symbolisierte die Unendlichkeit mit der Unendlichkeitsmaschine.<br />
In der Astronomie wurde angesichts der Tiefe und Weite des Sternhimmels oft die Vorstellung eines unendlich ausgedehnten Weltraums entwickelt. Auch in Bezug auf die Zeit ist das Konzept der Unendlichkeit bekannt, hier verwendet man den Begriff Ewigkeit. Während die Höhere Mathematik oft mit dem Abstraktum „unendlich“ operiert, ist in der theoretischen Physik eher das Phänomen der Singularität von Bedeutung – etwa im Zusammenhang mit den Begriffen Urknall (Beginn des sichtbaren Universums) und Schwarzes Loch.<br />
Rhizom sucht und findet in der Unendlichkeit seine Definiton. Die beginnt schon beim Raster. Entwickelt, gestaltet und formuliert nach Nikolaus von Kues:  „Und so sieht man, dass die längste und unendliche Linie notwendig die geradeste und keine Krümmung ihr entgegengesetzt ist; vielmehr ist die Krümmung in der unendlichen Linie Geradheit. Quod erat demonstrandum“</p>
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		<title>Eines der schönstes Kinderbücher des Jahres 2008</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 15:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[FB_DesignAwards]]></category>

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		<description><![CDATA[
Julia Dürr wird am Fachbereich Design in Illustration ausgebildet. Das trägt solche Früchte, dass sie schon zu Studienzeiten für den Kinderbuchverlag Ivy zeichnet. Ihr neues Buch „Im Dunkeln“ ist nun von der Stiftung Buchkunst zu einem der schönsten Bücher des Jahres 2008 gewählt worden.  
Es handelt davon, was passiert, wenn zu Hause plötzlich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/julia-dunklen-96dpi-001.jpg'><img src="http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/julia-dunklen-96dpi-001-224x300.jpg" alt="" title="julia-dunklen-96dpi-001" width="224" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-49" /></a></p>
<p>Julia Dürr wird am Fachbereich Design in Illustration ausgebildet. Das trägt solche Früchte, dass sie schon zu Studienzeiten für den Kinderbuchverlag Ivy zeichnet. Ihr neues Buch „Im Dunkeln“ ist nun von der Stiftung Buchkunst zu einem der schönsten Bücher des Jahres 2008 gewählt worden.  </p>
<p>Es handelt davon, was passiert, wenn zu Hause plötzlich der Strom ausfällt. Plötzlich ist alles Dunkel und man kann sich kaum noch sehen. Am Anfang ist das irgendwie gruselig, doch dann fallen einem die lustigsten Sachen ein, die man in solch einer Dunkelheit tun kann. Die junge Leserschaft merkt dabei ganz schnell, dass Stromausfälle nicht nur richtig cool sein können, sondern dass man vor der Dunkelheit auch gar keine so große Angst haben brauch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fachbereich Design stellt in Bologna aus</title>
		<link>http://fbdesign-muenster.de/blog/?p=46</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 15:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[FB_DesignAwards]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Illustrationen von Bernd Lehmann Illustrationen, der am Fachbereich Design studiert, sind von der Jury der Illustrations-Ausstellung in Bologna ausgewählt worden. Seine Arbeit „Unter uns“ wird dort seit Ende März gezeigt wird. Bernd Lehmann hat im Rahmen des Austauschprogrammes zwei Semester an der Duksung Women&#8217;s University in Seoul studiert und an dem gemeinsamen Projekt des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/bernd-page051.jpg'><img src="http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/bernd-page051-300x148.jpg" alt="" title="bernd-page051" width="300" height="148" class="alignnone size-medium wp-image-52" /></a></p>
<p>Die Illustrationen von <strong>Bernd Lehmann Illustrationen</strong>, der am Fachbereich Design studiert, sind von der Jury der Illustrations-Ausstellung in Bologna ausgewählt worden. Seine Arbeit „Unter uns“ wird dort seit Ende März gezeigt wird. Bernd Lehmann hat im Rahmen des Austauschprogrammes zwei Semester an der Duksung Women&#8217;s University in Seoul studiert und an dem gemeinsamen Projekt des Fachbereich Designs und der bulgarischen nationalen Kunstakademie in Sofia teilgenommen. &#8220;Unter uns&#8221; war bei dieser Kooperation entstanden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der 12. Kinoabend des Fachbereichs</title>
		<link>http://fbdesign-muenster.de/blog/?p=44</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 15:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[FB_DesignThemen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 28. Januar war es wieder soweit: Die Studenten des Fachbereichs präsentierten ihre filmischen Werke. Die zahlreichen Besucher bekamen viele vergnügliche Kurzfilme und durchdachte 3D-Animationen zu sehen.Mit dabei: Das Musikvideo des finnischen Top 20 Acts Elinas und ein Träger des deutschen Kurzfilmpreises.

Was in Träumen passieren kann und wie das alles mit dem wahren Leben zusamenhängt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/264x264pm1bgffffff.jpg'><img src="http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/264x264pm1bgffffff.jpg" alt="" title="264x264pm1bgffffff" width="264" height="264" class="alignnone size-medium wp-image-45" /></a></p>
<p>Am 28. Januar war es wieder soweit: Die Studenten des Fachbereichs präsentierten ihre filmischen Werke. Die zahlreichen Besucher bekamen viele vergnügliche Kurzfilme und durchdachte 3D-Animationen zu sehen.Mit dabei: Das <strong>Musikvideo des finnischen Top 20 Acts Elinas</strong> und ein <strong>Träger des deutschen Kurzfilmpreises</strong>.</p>
<p><span id="more-44"></span></p>
<p>Was in Träumen passieren kann und wie das alles mit dem wahren Leben zusamenhängt, konnte man in »Halbtraum«, dem Diplomfilm von Tobias Wüstefeld und Marco Jeuring erfahren. Genauso sehenswert war das hoch vergnügliche »Making of ? « der beiden Autoren, an diesem Abend ebenfalls im Programm.<br />
<strong><br />
Kleine Sensationen in 3D</strong></p>
<p>»Better way« war nicht nur ein im Baltikum höchst erfolgreicher Popsong der Band »Elinas«, sondern auch der Titel der Abschlussarbeit von Elinas Venckus. In seinem rasanten Musikvideo deckt er unter auch anderem die geheimen Verbindungen zwischen Musikfernsehen, TV-Ratings und Überschwemmungen auf (Sie können es sich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=K4DSC1YqW08">hier</a> ansehen).</p>
<p>Einige amüsante Erstlingsfilme regten zum eigenen Produzieren an, auch hier ging es um Musik und Klang, weiterhin erwarten die Besucher kleine Sensationen aus der Welt der 3D-Animation. Für alle die sich die Zeit für bei der Vorführung der Werke am Münsteraner Hafen nicht dabei sein können, gab es eine »Fast-Forward« Version einiger Animationen, die dort zu sehen sein werden.</p>
<p><strong> Fördergelder vom Deutschen Kurzfilmpreis</strong></p>
<p>Zum Einstieg in den traditionellen (und mittlerweile 12.) Kinoabend des Fachbereich Design wurde noch einmal der Diplomfilm »Styx« von Aike Arndt aus dem Jahr 2007 gezeigt. Dieser war kürzlich für den Deutschen Kurzfilmpreis nominiert und mit einem Förderpreis belohnt worden.<br />
Anwesend waren neben dem Autor, Animateur und Regisseur auch die Sounddesigner Florian Bodenschatz und Anja Driemecker von der Musikhochschule Münster.</p>
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		<title>»Red Dot Design Award« für die Plakatserie »Klangbild«</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 15:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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Jens Könen hat in einem Seminar von Prof. Claudia Grönebaum  die Plakatserie &#8220;Klangbild&#8221; entwickelt. Mit zielgerichtetem Design verhilft sie der Musikhochschule Münster zu einem schärferen Profil in der Öffentlichkeit. Nun wurde nun mit dem »red-dot-design award« in der Kategorie »Poster« ausgezeichnet.

In enger Kooperation mit der Musikhochschule hatte sich im Wintersemester 07/08 eine Gruppe von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/264x374pm1bgffffff.jpg'><img src="http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/264x374pm1bgffffff-211x300.jpg" alt="" title="264x374pm1bgffffff" width="211" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-43" /></a></p>
<p><strong>Jens Könen</strong> hat in einem Seminar von <strong>Prof. Claudia Grönebaum</strong>  die Plakatserie &#8220;Klangbild&#8221; entwickelt. Mit zielgerichtetem Design verhilft sie der Musikhochschule Münster zu einem schärferen Profil in der Öffentlichkeit. Nun wurde nun mit dem »red-dot-design award« in der Kategorie »Poster« ausgezeichnet.</p>
<p><span id="more-42"></span></p>
<p>In enger Kooperation mit der Musikhochschule hatte sich im Wintersemester 07/08 eine Gruppe von Studierenden unter der Betreuung von Prof. Grönebaumdaran gemacht, Konzepte zu entwickeln, die der Musikhochschule nicht nur Gehör sondern auch Gesicht und damit ein Profil in der Öffentlichkeit verschaffen sollten.</p>
<p><strong>Ein individuelles Plakat für jede Veranstaltung</strong></p>
<p>Jens Könen entschied sich, eine Plakatreihe zu entwickeln, die die Konzerte der Musikhochschule Münster bewirbt. Sein Konzept &#8220;Klangbild&#8221; setzt sich mit der Visualisierung von Musik auseinander und bedient sich dazu der Partitur des zu bewerbenden Konzerts. Transparente und sich überlagernde Punkte stehen stellvertretend für die Noten, während die unterschiedlichen Farben jeweils einer Instrumentengruppe zugeordnet sind. </p>
<p>Die Überschneidungen symbolisieren das Zusammenspiel der Instrumente. Für jede der Veranstaltungen entsteht so ein individuelles Plakat mit hohem Wiedererkennungswert innerhalb der Reihe.<br />
Großbildansicht Neben dem Ruhrgebietsführer »Ruhrraum« von Sabine Zimmermann, betreut von <strong>Prof. Quass von Deyen</strong>, konnte so eine weitere Arbeit aus dem Fachbereich Design der Fachhochschule Münster die international besetzte red dot-Jury überzeugen.</p>
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		<title>Fachbereich Design auf der Weltmesse Photokina</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 15:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[FB_DesignThemen]]></category>

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Der Fachbereich Design hat auf der Photokina in Köln ausgestellt, der bedeutendsten Foto- und Imagingmesse der Welt. Vom 23. bis zum 28. September präsentierte er an seinem Stand Projekte aus dem Bereich der Fotografie und der interaktiven medialen Anwendungen. Für die Qualität der Werke wurde sein Messestand unter die drei besten Hochschulauftritte gewählt und mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/kohlschein_c.jpg'><img src="http://fbdesign-muenster.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/kohlschein_c-300x201.jpg" alt="" title="kohlschein_c" width="300" height="201" class="alignnone size-medium wp-image-41" /></a></p>
<p>Der Fachbereich Design hat auf der Photokina in Köln ausgestellt, der <strong>bedeutendsten Foto- und Imagingmesse der Welt</strong>. Vom 23. bis zum 28. September präsentierte er an seinem Stand Projekte aus dem Bereich der Fotografie und der interaktiven medialen Anwendungen. Für die Qualität der Werke wurde sein Messestand unter die drei besten Hochschulauftritte gewählt und mit dem <strong>Förderpreis des Veranstalters</strong> ausgezeichnet.</p>
<p><span id="more-40"></span></p>
<p>Zu den fotografischen Arbeiten gehörten zum Beispiel Portraits von den unterschiedlichsten Menschen in ihren Wohnungen, eine Fotoreportage über eine brasilianische Region, die dem Betrachter mit den Mitteln der Modefotografie näher gebracht wurde, oder aber die fotografische Begleitung einer Sterbenden. Die Veranstalter prämierten die Qualität der Arbeiten, indem sie den Messestand des Fachbereichs unter die drei besten Hochschulauftritte wählten. Damit ging ein Preisgeld von 5000 Euro nach Münster.</p>
<p><strong> 160.000 Besucher aus 50 Ländern</strong></p>
<p>Der Stand des Fachbereichs befand sich an gut zugänglicher Stelle im Sonderbereich „academy meets photokina“, der ohne eine Eintritsskarte besucht werden konnte. Eine große Auswahl an Diplomarbeiten und Seminarprojekten gaben einen Einblick in die Tätigkeitsfelder des Fachbereichs. Dozenten und Studenten beantworteten dabei die Fragen vieler Interessierter. </p>
<p>Die Photokina ist nicht nur die bedeutendste, sondern auch die größte Ausstellung ihrer Art.<br />
Über 1.600 Anbieter aus 50 Ländern präsentierten dort ihre Ideen, Produkte und Dienstleistungen auf einer Fläche von 200.000 Quadratmetern, mehr als 160.000 Besucher kamen. Kein Wunder, dass Messeplätze heiß begehrt und dementsprechend teuer waren. </p>
<p><strong>Ein Stand mit schwebenden Wänden und rotem Licht</strong></p>
<p>Hochschulen hatten jedoch die Möglichkeit, über einen Fotowettbewerb zum Thema „Imaging Solutions“ einen von 23 solcher Plätze zu ergattern, was dem Fachbereich für Design auch gelang. Wie stark die Konkurrenz war, verdeutlicht ein Jurymitglied:„Das war keine leichte Entscheidung. Die enorme Kreativität und hohe Professionalität der Bewerbungen haben uns wirklich beeindruckt.“</p>
<p>Doch auch die Fachbereiche Produkt- und Kommunikationsdesign waren auf der Photokina vertreten. So hatten einige Studenten im Rahmen eines Seminars Konzeptideen für den Messestand der Verarbeitungsfirma Kohlschein entwickelt. Diese hatte sich dann für einen Entwurf entschieden, den die Studierenden fast ohne Änderungswünsche umsetzen durften. Und so war Kohlschein auf der Photokina mit einem flächigen Stand mit schwebenden weißen Wänden und rot flutendem Licht vertreten. </p>
<p>Die Firma dankte den Studierenden übrigens, indem sie deren Portraits auf ihre Ausstellungsstücke, Kapa-Leichtschaumplatten, druckte. <strong>Prof. Steffen Schulz</strong>, einer der Betreuer des Projektes, verdeutlicht den Stellenwert dieser Kooperation: „Diese fruchtbare Zusammenarbeit zeigt, dass der Fachbereich Design nicht nur für sich arbeitet, sondern den Studierenden auch rege Kontakte in die Praxis ermöglicht“.</p>
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